sicherlich kennen viele das gefühl morgens nicht verstanden werden zu wollen, zu verstehen oder zumindest dem umfeld aufgrund fehlendem metabolismus nicht genügend frohsinn entgegenbringen zu können. vielleicht gehts auch nur mir so. egal. is ja auch mein blog. was ich sagen will ist das morgenmuffel sein sowas wie outlaw status haben kann. hier kommt unsere herzallerliebste postfrau ins spiel. mit laut trällerndem guten morgen, die hände voller briefe, päckchen und dergleichen kommt sie aus ihrem gelben fliewatüt geeil an unsere pforte. ein grinsen wie ein honigkuchenpferds auf dem gesicht und SEHR gut gelaunt. übernatürlich gut würde ich sagen. jeder der noch keine erfahrungen mit drogen gemacht hat kann das nicht bestätigen und würde einfach nur sagen „huch, was für eine nette und ausgesprochen gutgelaunte frau das ist, sehr nett, sehr sehr nett“. tja, alle anderen denken vielleicht hey wo kriegt die immer nur so früh morgens die clowns zum frühstücken her. es ist ein phänomän. tagein tagaus – immer gut drauf. ein bisschen bizarr wenn ihr mich fragt. nur das tolle daran ist, es vergeht kein tag an dem nicht auch ich einen gehörigen schub guude laune durch die konfrontation abbekomme. mit der post in der hand, ebenfalls ihr einen schönen tag wünschend (trällernd versteht sich) gehts dann zurück ins büro, und das grinsen bleibt zum glück mindestens so lange wie ich brauche um die erste der gerade erhaltenen rechnungen zu öffnen. aber spätestens morgen gibts ja wieder ne neue dosis
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